Behind The Screens: Winterurlaub und was wichtig ist

Wie war deine Woche?

Großartig! Gestern bin ich aus Österreich zurückgekommen, wo ich knapp eine Woche im Winterurlaub war. Obwohl der Schnee nach und nach immer weniger wurde, war es einfach toll, so viel draußen zu unternehmen und das beeindruckende Bergpanorama um sich herum zu haben. An zwei Tagen schnallte ich mir die Langlaufski unter, einen Tag verbrachte ich auf der Piste und auch eine Schneeschuhwanderung stand auf dem Programm. Über Bewegungsmangel konnte ich mich also nicht beklagen. Ich war am Abend auch einfach immer so fertig, dass ich kaum später als 21 Uhr im Bett war. Und mein Magen hat sich vermutlich während der Zeit auch verdoppelt.
Ich habe lange nicht mehr so viel gegessen. Frische Luft macht hungrig, aber Käsespätzle und Kaiserschmarrn konnten stets Abhilfe schaffen. Gestern hatte dann auch noch die Mama von meinem Freund Geburtstag. Nachdem wir uns alle nach 7 Stunden Heimfahrt wieder ein bisschen entwirrt hatten, ging es deshalb am Abend noch essen. Heute bekommen wir erst Besuch von meinem Papa und meiner kleinen Halbschwester und am Abend geht es dann zu meiner Mama Abendbrot essen und dann zu Freunden den Super Bowl schauen (das Auto platzt vor lauter Fresskram schon aus allen Nähten). Ein straffes Programm, aber ich freue mich schon!

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Apokalypse! In letzter Sekunde kannst du drei Bücher in deinen Rucksack stopfen. Welche sind das?

Himmel! Nur drei Bücher? Wenn ich könnte, würde ich meine Reisetasche wohl mit deutlich mehr Büchern vollladen. Aber gut, ich halte mich an die vorgegebene Zahl.

*Stolz und Vorurteil von Jane Austen

*Der Name des Windes von Patrick Rothfuss

*Das Lied des Blutes von Anthony Ryan

Zwei der drei Auserwählten sind ziemliche Brummer, also hätte ich wenigstens die erste Zeit eine Möglichkeit, länger aus der Realität zu fliehen. Ich meine, bei einer Apokalypse ist das ja ziemlich wahrscheinlich, dass da nichts Gutes auf uns zukommt (außer Raffe stürzt vom Himmel).

Was war dein Wochenhighlight?

Der Urlaub hat mir mal wieder gezeigt, wie unbedeutend der ganze Kram ist, von dem man sich so stressen lässt. So viel Zeit in der Natur zu verbringen, ist einfach Balsam für die Seele und macht einem klar, dass da draußen noch so viel auf einen wartet und es immer weiter gehen wird. Natürlich muss ich meine Hausarbeit die kommende Woche trotzdem schreiben (ich könnte jetzt schon heulen), aber es gibt immer eine Zeit danach und es ist einfach unheimlich wichtig, auch mal alles zurückzulassen, auszubrechen und sich wieder zu erinnern, wer man ist, was man wirklich will und dass es mehr gibt, als den Druck, den andere uns machen.

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7 Gedanken zu “Behind The Screens: Winterurlaub und was wichtig ist

  1. Der Name des Windes! ❤

    Besonders deinen letzten Absatz finde ich richtig toll, da kann ich nur zustimmen.
    Mir gibt Zeit in der Natur, bzw. generell ein Urlaub (mit verreisen) total viel, jedes Mal aufs Neue.

    Liebe Grüße und eine tolle Woche,
    Nicci ❤

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    1. Ich glaube, man sollte ohnehin viel öfter wegfahren. Einfach mal 2-3 Tage übers Wochenende raus, das tut einfach so gut und man ist danach wieder bereit für die nächste Katastrophe. ^^
      Viele liebe Grüße und einen schönen Abend! 💕
      Maren

      Gefällt 1 Person

  2. OH GOTT, RAFFE!
    So hab ich das ja noch gar nicht gesehen! 😀
    Danke für deine letzten Worte! Ich war Anfang des Monats in einem kleinen Kaff in Frankreich, habe Schneewanderungen in den Bergen gemacht und bin genau zu dem gleichen Fazit gekommen.
    Doof nur, dass ich – kaum daheim – trotzdem wieder den Stress die Oberhand gewinnen lassen habe. Aber du hast recht: Auch die doofen Seminararbeiten gehen vorbei. Und Natur hilft wirklich immer wahnsinnig zu entspannen. 🙂

    Ich wünsche dir eine wunderschöne Woche und hoffe, du kannst dir die Urlaubsentspannung möglichst lange erhalten!

    Anabelle

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    1. Raffe, wäre unser Licht am Ende der Apokalypse! ^^
      Geht mir genauso, kaum ist man zuhause und schon ist die ganze Erholung wie weggeblasen. Bis April halten wir durch und dann muntert uns der Lesemarathon auf! 🙂
      Liebste Grüße
      Maren

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